Spektrum.de

Sprache und Depression: Der Ich-Bezug

In der Therapie lernen wir, dass das, was und vor allem wie wir mit uns und anderen sprechen eines der wichtigsten Mittel ist, uns zu helfen und wieder gesund zu werden. Andersherum gilt das offensichtlich auch, wie dieser Artikel auf Spektrum.de belegt. Wer viel von sich selbst spricht, ist offenbar emotional instabiler und anfälliger für Depressionen: Wer häufig »ich« sagt, ist labiler.

 

Spektrum.de: Sich selbst helfen mit Selbstmitgefühl

Unsereiner fragt sich ja wirklich oft, was helfen kann, uns aus der misslichen, schmerzvollen Lage zu befreien, die eine Burnout-Krise bedeutet. Ein gutes Mittel ist, sich selbst verzeihend und mitfühlend zu begegnen, wie dieser Artikel auf Spektrum.de nahelegt. Ein Ansporn, uns diese Kompetenz zu erwerben, die  bei uns vielleicht erst einmal weniger ausgeprägt ist: Wer sich selbst verzeiht, leidet weniger unter Schmerzen

Spektrum.de: Eins nach dem andern

„Sind Sie multitaskingfähig?“ So schreiben Firmen auch heute noch ihre Stellen aus. Der Glaube an die Fähigkeit des Menschen, mehrere Dinge gleichzeitig erledigen zu können, scheint unerschütterlich. Gerade unsereiner weiß oft, was es heißt, zu versuchen, mehrere Bälle gleichzeitig in der Luft zu halten“. Und damit auf die Nase zu fallen.

Für alle, die hier ein bisschen Trost brauchen: Wir sind nicht deshalb gescheitert, weil wir zu schlecht multitasken. wir sind gescheitert, weil wir etwas Unmögliches versucht haben. Nachzulesen ist das hier auf spektrum.de: Stress und Erschöpfung – Eins nach dem anderen!