Posts by: ywtl_admin

Zur Erinnerung: „Macht die Großstadt krank?“

Max-PlanckNoch einmal sei an den interessanten Vortrag erinnert, der am Montag kommender Woche am Max-Planck-Institut für Psychiatrie gehalten wird:

„Macht die Großstadt krank? Stress, Burnout und Depression.“

  • Datum: 11.10.2016
  • Uhrzeit: 18 Uhr 30 bis 20 Uhr
  • Vortragender: Prof. Dr. Dr. Martin E. Keck
  • Ort: Hörsaal des Max-Planck-Institut für Psychiatrie

Hier geht’s zur Seite des Max-Planck-Instituts.

Aus der Ankündigung:

„Heute schon leben immer mehr Menschen in Großstädten, 2050 werden laut UN zwei Drittel aller Erdenbewohner in Städten wohnen. Menschen, die in Städten leben, erleiden häufiger eine psychische Erkrankung als die im ländlichen Raum. Bei affektiven Erkrankungen wie einer Depression ist das Risiko für Städter

Start Social-Stipendium für „YourWay2Life“

startsocialWir können es selbst fast nicht glauben: Seit nunmehr vier Jahren engagieren wir uns als Gruppe und Initiative „YourWay2Life – Burnout-Selbsthilfe München“ ehrenamtlich in der Gesundheits-Selbsthilfe. Im Frühjahr haben wir uns nun um ein Stipendium bei „Start Social“ beworben, einem bundesweiten Wettbewerb um „Hilfe für Helfer“. Das Stipendium beinhaltet eine Begleitung von professionellen Coaches, die helfen, soziale Projekte weiter zu entwickeln.

TV-Hinweis: „Rätsel Burnout, die überforderte Gesellschaft“

3satWer nicht schon genug mit (seinem) Burnout beschäftigt ist, möchte sich morgen vielleicht eine Dokumentation ansehen, die 3Sat um 21 Uhr 45 sendet: „Gegen die Wand – Rätsel Burnout. Die überforderte Gesellschaft“ von Manfred Baur und Hannes Schuler. Aus der Ankündigung des Senders:

Ob Manager, Sekretärin, Lehrer oder Bankangestellter, das Phänomen Burnout greift um sich in der Welt der Arbeit. Doch handelt es sich dabei um Einbildung oder um eine echte Krankheit? Für die Leidenden ist die Antwort auf diese Frage eher zweitrangig, sie verlangen nach Hilfe.

Veranstaltungshinweis: Macht die Großstadt krank?

Max-PlanckDas Max-Planck-Institut für Psychiatrie kündigt einen einen interessanten Vortrag an:

„Macht die Großstadt krank? Stress, Burnout und Depression.“

  • Datum: 11.10.2016
  • Uhrzeit: 18 Uhr 30 bis 20 Uhr
  • Vortragender: Prof. Dr. Dr. Martin E. Keck
  • Ort: Hörsaal des Max-Planck-Institut für Psychiatrie

Hier geht’s zur Seite des Max-Planck-Instituts.

Aus der Ankündigung:

„Heute schon leben immer mehr Menschen in Großstädten, 2050 werden laut UN zwei Drittel aller Erdenbewohner in Städten wohnen. Menschen, die in Städten leben, erleiden häufiger eine psychische Erkrankung als die im ländlichen Raum. Bei affektiven Erkrankungen wie einer Depression ist das Risiko für Städter

Hinweis: ZEIT online: „Das Leben wird nach einer Therapie nicht leichter“

Zeit OnlineCarola Kleinschmidt hat ein paar der besten Bücher geschrieben, die es über Burnout gibt. Auf ZEIT online gibt die Journalistin nun in einem lesenswerten Interview offen darüber Auskunft, wie man gut in ein Leben nach den Burnout zurückkehren kann: „Das Leben wird nach einer Therapie nicht leichter„. Das einzige, was mir stört, ist der reißerische Titel, der den Tenor ihrer Aussage nicht trifft. Ein zufriedenes Leben nach einem behandelten Burnout ist möglich und die Regel – vielleicht nicht sofort, aber mittelfristig!

Wärmste Lektüreempfehlung!

Heute ist Tag der Arbeitssucht

Zeit Online

Mittlerweile gibt es ja zu jedem Thema einen „Gedenktag“. Heute ist eben „Tag der Arbeitssucht“, der auf dieses krankhafte kulturelle Phänomen unserer Zeit aufmerksam machen möchte: Dem einen oder der anderen von uns könnte das ja vielleicht bekannt vorkommen? ZEIT Online bringt dazu heute diesen Beitrag: „Bin ich ein Workaholic?„.

Focusing – was ist das? „Achtsam mit dem Körper im Gespräch“

Focusing – eine Methode der körperorientierten Psychotherapie

Oftmals haben wir nicht gelernt, die Aufmerksamkeit unseren Körpern und Gefühlen zu widmen. Wir sind es meist gewohnt, unsere Antennen v.a. nach außen und auf unsere Mitmenschen zu richten, um herauszufinden, was wir tun müssen, um in deren Augen „gut“ oder „richtig“ zu sein.

Focusing ist eine wirkungsvolle, körperorientierte Methode, bei der es darum geht, uns selbst wieder genau wahrzunehmen, d.h. also den Fokus auf uns selbst zu richten. Dies gelingt, indem wir versuchen, möglichst genau in uns hineinzuspüren, was in uns vorgeht und wie sich unser Körper anfühlt.

Schlecht drauf oder depressiv? Depression erkennen und behandeln

Max-PlanckUnd hier noch eine Unterlage zu einem Vortrag, der kürzlich von Dr. Susanne Lucae am Max-Planck-Inistitut für Psychiatrie gehalten wurde:

Schlecht drauf oder depressiv? Depression erkennen und behandeln
© Max-Planck-Institut für Psychiatrie | Lucae, 2016

Karl hat uns das Dokument freundlicherweise besorgt. Vielen Dank an Frau Dr. Lucae, dass wir es hier veröffentlichen dürfen.
Unten stehend auch noch einmal, was Angelika zu dem Vortrag an Stichpunkten für uns zusammengefasst hatte.

3 of 8
12345678