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Hinweis: Vortrag über gestörtes Denken bei Depression

Das Max-Planck-Institut für Psychiatrie veranstaltet wieder einen Vortrag zu einem spannenden Thema, das Menschen mit Depressionen betrifft: „Denkstörungen bei Depression: Ein vernachlässigtes Problem„ von Dr. Anna-Katharine Brem.

  • Am 9. Mai 2017
  • Von 18 Uhr 30 bis 20 Uhr
  • Wie immer im Hörsaal des Max-Planck-Institut für Psychiatrie

Nähere Informationen sind auf der Seite des Max-Planck-Insituts für Psychiatrie zu finden.

„Dieser Schmerz ist nicht meiner“: die Familiengeschichte heilen – sich selbst heilen

„Manche Menschen sind grundlos traurig, ängstlich, oder leiden an Schmerzen, für die es keine Erklärung gibt. Die Ursache kann in der Familiengeschichte liegen, wenn erlittenes Leid durch Kriegserlebnisse, Unfälle oder eine frühe Trennung von den Eltern an die nächste Generation weitervererbt wurde.

Dieses bahnbrechende Buch zeigt einen Weg, um Familientraumata zu heilen.

Und um sich wieder mit sich selbst zu verbinden und endlich das eigene Leben zu leben.“

Wolynn, Mark: Dieser Schmerz ist nicht meiner. Wie wir uns mit dem seelischen Erbe unserer Familie aussöhnen. München, 2017.

 

 

 

Erinnerung: Heute Vortrag über Schlafmittel

Noch einmal sei auf den interessanten Vortrag am Max-Planck-Institut für Psychiatrie erinnert, der heute stattfindet: „Und abends eine Schlaftablette? Chancen und Risiken von Medikamenten für die Nacht„ von Dr. med. Pierre Beitinger

  • Heute von 18 Uhr 30 bis 20 Uhr
  • Im Hörsaal des Max-Planck-Institut für Psychiatrie

Nähere Informationen sind auf der Seite des Max-Planck-Insituts für Psychiatrie zu finden.

Hinweis: Vortrag über Chancen & Risiken von Schlafmitteln

Das Max-Planck-Institut für Psychiatrie veranstaltet nächste Woche wieder einmal einen interessanten Vortrag zu einem Thema, das manche von uns betrifft: „Und abends eine Schlaftablette? Chancen und Risiken von Medikamenten für die Nacht„ von Dr. med. Pierre Beitinger

  • Am 28. März 2017
  • Von 18 Uhr 30 bis 20 Uhr
  • Im Hörsaal des Max-Planck-Institut für Psychiatrie

Nähere Informationen sind auf der Seite des Max-Planck-Insituts für Psychiatrie zu finden.

Erinnerung: Fachtagung zu Burnout in München

Noch einmal sei erinnert auf die im März stattfindende finde Fachtagung „Psychische Gesundheit, Stress Arbeitsplatz und Burnout“

Mittwoch, den 8. März 2017
von 10 bis 16 Uhr
im Gasteig in München (Blackbox)

Die Tagung ist kostenlos und erfolgt im Rahmen der Kampagne „Bitte stör mich! Aktiv gegen Depressionen“ des Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege. Ausgerichtet wird die Veranstaltung durch Dr. med. Claus E. Krüger von der psychosomatischen Abteilung der Kreisklinik Ebersberg.

Die Veranstalter bitten um verbindliche Anmeldung bis zum 2. März 2017 per Mail psychosomatik@klinik-ebe.de oder per Fax an 08092/82 2672

Hinweis: Fachtagung zum Thema Burnout

Im März findet zu unserem Thema in München eine Fachtagung statt:

„Psychische Gesundheit, Stress am Arbeitsplatz und Burnout“

Mittwoch, den 8. März 2017
von 10 bis 16 Uhr
im Gasteig in München (Blackbox)

Die Tagung ist kostenlos und erfolgt im Rahmen der Kampagne „Bitte stör mich! Aktiv gegen Depressionen“ des Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege. Ausgerichtet wird die Veranstaltung durch Dr. med. Claus E. Krüger von der psychosomatischen Abteilung der Kreisklinik Ebersberg.

Hinweis: Fachtagung Depression & Selbsthilfe

Münchner Bündnis gegen DepressionUnter dem Motto „Gemeinsam stark gegen Depressionen!“ veranstaltet das Münchner Bündnis gegen Depression im Januar eine Fachtagung zum Thema Depression & Selbsthilfe, auf die wir Euch gerne hinweisen möchten:

  • 18. Janauer 2017, 9 – 16 Uhr
  • Sophiensaal im Bayerischen Landesamt für Steuern,
  • Sophienstraße 6, München

Es wird um Anmeldung bis 9. Januar gebeten.

Weitere Informationen findet Ihr in diesem Flyer hier.

Multitasking: „Nicht tragisch, sondern schlichtweg fahrlässig.“

szAnnete Ramelsberger hat kürzlich in einem Kommentar in der SZ auf etwas wichtiges hingewiesen: Multitasking gefährdert Konzentration in der Lebensführung und im Zusammen-) Leben. Das ist seiner Umwelt (und sich selbst) gegenüber lebensgefährlich fahrlässig.

„Das Verfahren über das Bahnunglück von Bad Aibling zeigt auch jedem einzelnen, wie wichtig es ist, seinen Job so zu machen, dass man sich nichts vorwerfen lassen muss: zum Beispiel Auto zu fahren, wenn man im Auto sitzt. Oder Züge zu überwachen, wenn man im Stellwerk sitzt.
In einer hoch technisierten Gesellschaft wird es schnell lebensgefährlich, wenn man sich an diese Vorschriften nicht hält oder versucht, Rekorde in Multitasking aufzustellen – auch weil der Mensch dazu neigt, sich selbst zu überschätzen.“

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