Erich Fried: Was es ist (Es ist was es ist)
Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Es ist Unglück
sagt die Berechnung
Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Es ist Unglück
sagt die Berechnung
Das „Münchner Bündnis gegen Depression“ veranstaltet am Mittwoch, den 6.5., von 19 bis 21 Uhr einen Vortrag zum Thema
„Depression ist schlimmer als der Tod!“ – Was sich aus Sicht der Betroffenen ändern muss
Vortrag und Diskussion mit Annette Weddy, Mitglied Deutsche DepressionsLiga e.V.,
Annette Weddy stellt in ihrem Vortrag die Arbeit der Deutschen DepressionsLiga e.V. vor und skizziert, was sich für Menschen mit einer Depression aus ihrer Sicht ändern muss, damit diese nicht schlimmer ist als der Tod.
Auf dem 30. internationalen Dokumentarfilmfest München werden einige sehr interessant klingende Filme gezeigt, die eng mit unseren Themen in Verbindung stehen. Bitte prüft selbst, ob Ihr in der Verfassung seid, die Filme anzusehen.
Fußballer, Schauspieler, Normalbürger: Das Thema Depression ist mehr denn je in den Schlagzeilen. Frank S. stellt sich ausgehend vom eigenen Schicksal die Frage nach dem Ursprung der Krankheit und begibt sich auf eine Reise, die weit über die persönliche Suche hinausgeht.
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„Die ganzen Psychopharmaka haben keinen heilenden Ansatz, sie unterdrücken Symptome.“ NICHT ALLES SCHLUCKEN beleuchtet das ewige Stigma der psychisch Kranken, die Macht von Medikamenten und hinterfragt unsere Vorstellungen von Normalität und psychischer Gesundheit.
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„Buddha doesn’t create any worries; therefore, we call him: Buddha. We, living beings keep creating worries; therefore, we are called: living beings.“ Alle haben Sorgen, die Frau im Laden hat Depressionen, der Mann Angst um seinen Job, die Schülerin vor einem Test. Die moderne Welt ist schnell, hektisch und sorgenvoll. Im Gegensatz zum Buddhismus, der versucht die Sorgen einzuordnen und sie zu überwinden. Ein Mönch hat übrigens auch Sorgen.
Buch von Dr. med. Mirriam Prieß
Dass Menschen, die ausgebrannt sind, überlastet sind, ist unbestritten. Was führt jedoch zu dieser Überlastung? Worüber erschöpfen wir uns tatsächlich? Das Buch zeigt, dass bisher angenommene Ursachen von Burnout in Wahrheit nur Symptome sind. Erstmalig wird deutlich gemacht, dass der Aspekt von Beziehung bei Burnout-Erkrankungen die entscheidende Rolle spielt: die Beziehung zu sich selbst und die Beziehung zur Umwelt. Menschen brennen aus, weil sie den Dialog zu sich verloren haben und in konfliktreichen Beziehungen zu ihrem Umfeld stehen.
Burnout ist kein Ausdruck von Schwäche. Es ist der gesunde Selbstregulationsversuch eines
Depressionen durch Fructoseintoleranz – kann das sein? Ja, kann es. Neben Konzentrationsschwächen und Leistungstiefs kann sich eine Fructoseintoleranz auch durch anhaltende Stimmungstiefs und Antriebslosigkeit bemerkbar machen. Die Unverträglichkeit von Fruchtzucker steigert nachweislich das Risiko für Depressionen.
Verantwortlich dafür soll ein unausgeglichner Serotonin-Haushalt sein. Serotonin ist ein Botenstoff im Gehirn, der für die Reizübertragung
Für die medikamentöse Behandlung von Depressionen steht eine große Anzahl von Wirkstoffen zur Verfügung. Doch gerade bei depressiven Erkrankungen bleibt dem Arzt manchmal nichts anderes übrig, als verschiedene Wirkstoffe in unterschiedlichen Dosierungen auszutesten, bis eine effektive Therapie gefunden wird. Diese Prozedur ist sehr zeitaufwändig, da es gerade bei Medikamenten,
Für die medikamentöse Behandlung von Depressionen steht eine große Anzahl von Wirkstoffen zur Verfügung. Doch gerade bei depressiven Erkrankungen bleibt dem Arzt manchmal nichts anderes übrig, als verschiedene Wirkstoffe in unterschiedlichen Dosierungen auszutesten, bis eine effektive Therapie gefunden wird. Diese Prozedur ist sehr zeitaufwändig, da es gerade bei Medikamenten, die im Gehirn wirken, relativ lange dauern kann, bis eine Wirkung festzustellen ist. Hinzu können mögliche Nebenwirkungen kommen.
Ein DNA-Test hilft jetzt, das richtige Medikament zu finden, das sofort hilft und möglichst wenige Nebenwirkungen hat. Den sog. “Diagnostik-Test” (z.B. von STADA, ab EUR 217.-) gibt es in Apotheken; es folgt damit eine Blutprobe beim Hausarzt; ein Labor ermittelt dann den Wirkstoff-Mix, der am besten hilft. So erspart man sich das Ausprobieren verschiedener Antidepressiva.
z.B. STADA “Diagnostik”, PZN 10110497, angefragter Bezugspreis in einer Münchner Apotheke: EUR 395,49.
Mehr Infos im Internet unter:
http://www.stada-diagnostik.de/dna-tests/produkte/antidepressiva-test.html